Warum du morgens mehr Wasser trinken solltest, als du denkst

Der erste Griff geht meistens zum Kaffee. Warum ein großes Glas Wasser davor oft mehr bringt — und wie du es zur Gewohnheit machst.
Nach dem Aufwachen ist der Körper nach mehreren Stunden ohne Flüssigkeit leicht unterversorgt. Trotzdem greifen die meisten Menschen als Erstes zum Kaffee — und überspringen den Schritt, der oft mehr bringt: ein großes Glas Wasser.
Schon ein leichter Flüssigkeitsmangel kann sich als Müdigkeit, Konzentrationslücken oder Kopfdruck zeigen. Weil diese Signale unspezifisch sind, werden sie selten dem Wasserhaushalt zugeordnet. Dabei ist Wasser die günstigste und schnellste Stellschraube, die wir haben.
Praktisch heißt das: ein Glas Wasser griffbereit auf dem Nachttisch, eine sichtbare Flasche auf dem Schreibtisch und feste Trink-Anker zu den Mahlzeiten. Wer Wasser langweilig findet, gibt Zitrone, Gurke oder Minze dazu. Der Effekt ist kein Wunder, aber ein solides Fundament für alles Weitere.


